Forstfräsen an Auslegertechnik – Reichweite schafft Sicherheit

An schwer zugänglichen Stellen – beispielsweise hinter Leitplanken, Wildschutzzäunen oder an steilen Gräben – setzen wir leistungsstarke Forstfräsen an Auslegertechnik mit einer Reichweite von 7 bis 8,5 Metern ein.

So stellen wir zuverlässig das notwendige Lichtraumprofil an Straßen, Wirtschaftswegen und Gewässern her – sicher und effizient vom geschützten Standpunkt aus.

Je nach Vegetation und Kundenanforderung kommen unterschiedliche Frästechniken zum Einsatz:

  • Forstmulcher mit freischwingenden Werkzeugen
    für Strauchwerk bis ca. 4 cm Durchmesser

  • Forstfräse mit feststehenden Werkzeugen
    für Gehölz bis ca. 15 cm Stammdurchmesser

Fräsarbeiten an Kreis-, Landes- und Bundesstraßen sowie an Autobahnen führen wir selbstverständlich unter Übernahme aller erforderlichen Verkehrssicherungsmaßnahmen gemäß RSA durch.

Forstmulcher mit Pistenraupe – besonders bodenschonend

Besondere Bodenverhältnisse erfordern besondere Technik. Hier setzen wir auf unsere leistungsstarke Pistenraupe Prinoth Leitwolf.

Dank der breiten Ketten ist sie extrem bodenschonend und eignet sich ideal für nasse oder weiche Untergründe. Auch unter schwierigen Bedingungen gewährleisten wir so eine effiziente und flurschonende Bearbeitung.

Forst- und Steinfräse im Heckanbau – vielseitig einsetzbar

Unsere Forstfräse im Heckanbau ist besonders geeignet für:

  • Fräsen von Bäumen und Strauchwerk

  • Wiederherstellung von Forstwegen und Schneisen

  • Freihalten von Zaunanlagen und Überlandleitungen

  • Rekultivierung von Weihnachtsbaumplantagen

  • Baufeldräumungen und Rodungen

Die Fräse arbeitet zuverlässig sowohl auf holzigem als auch auf steinigem Untergrund und bietet dadurch ein breites Einsatzspektrum.